Donnerstag, 25. März 2010

Festival

Leider kacken die Festivals dieser Jahr in der Schweiz lineup mässig ein weiters mal ab. Der eine oder andere Leckerbissen ist zwar dabei, doch die richtigen Magnete fehlen für mich auch dieses Jahr. deshalb hab ich mir kurzerhand mein eigenes, imaginäres Festival zusammengestellt.

Donnerstag, 28. Januar 2010

Adidas Star Wars Edition

Es war einmal...in einer weit weit entfernten Galaxis, wo Geeks und Nerds Unmengen von Geld für Merchandiseprodukte ausgaben. Auf einem kleinen Planeten namens ERDE, haben der global operierende Schuhkonzern Adidas und der Ewok König Geroge Lucas eine lukrative Allianz geschlossen. Es herrscht Kaufrauschkrieg! Das galaktische Schuh Imperium hat ihre Treterkollektion in kleiner Auflage produziert welche umgehend vergriffen war. Rebellen, die von geheimen Basen aus operieren, haben den Bestand schamlos geplündert und bieten die Güter zu überrissenen Wucherpreisen auf berüchtigeten online Verkaufsportalen an.



Montag, 11. Januar 2010

René Kuhn - ein Mann, ein Buch, ein Idiot


Kennt ihr René Kuhn? Ehemaliger SVP Stadtrat von Luzern und selbsternannter Pauschalurteiler und Schundautor von Texten die für die lausigste Fasnachtszeitung nichts taugen würden. Letzten Sommer machte Kuhn Schlagzeilen weil er über "Linke, verfilzte Frauen und Vogelscheuchen" herzog. Er verschrie die Schweizer Frauen, vorzugsweise die Linken, als ungepfelgte Weiber die besser in ein Gruselkabinett als auf die Strasse passen würden. Weiter im Text:

"Diese Frauen laufen statt mit einer schönen, eleganten Handtasche mit einem Jutesack aus dem Drittweltladen oder einem Rucksack umher. Einige dieser „Damen“ haben in ihrem Leben noch nie einen Rock oder ein Kleid getragen, einen Lippenstift benützt oder sich gar die Fingernägel, geschweige denn die Fussnägel, lackiert. Viele unserer Frauen glauben ernsthaft, es sei Zeichen ihrer Emanzipation, wie Männer herumzulaufen. Wimperntusche, Lippenstift, Nagellack oder auch nur ein bisschen Rouge sind deshalb verpönt. Resultat: Viele Frauen laufen wie Vogelscheuchen umher. Und es kommt noch schlimmer: Zahlreiche Frauen schmeissen immer häufiger ihre Beziehung zu einem Mann weg – ohne zu vergessen, ihren Ex dabei kräftig auszunehmen."

So liest es sich auf der Homepage von Kuhns Verlger. Kuhn hat es tatsächlich fertiggebracht ein Buch zu schreiben und einen Verlag zu finden, der solch polemische Leerlaufgedanken druckt. Das papiergewordene Stück Blödheit heisst
"Zurück zur Frau - Weg mit den Mannsweibern und Vogelscheuchen, ein Tabubruch"
Ich habe einige Leseproben überflogen und bin wirklich überrascht, dass eine solche plumpe und oberflächliche Sosse den Weg zum Buchdruck gefunden hat. die Thematik ist nämlich ausser kontrovers überhaupt nichts. Der Grund weshalb sowas trotzdem gedruckt wird, muss dem "Feuchtgebiete" Prinzip zu verdanken sein. Nämlich völliger Stumpfsinn so zu verkaufen, dass der doofe Konsument glaubt, einen langerwarteten und revolutionären Tabubruch vor sich zu haben. Die Verläge haben mittlerweile gecheckt, dass man mit unkonventionellen Geständnissen, anrüchigen Anekdoten, perversen Lebensgeschichten etc. gutes Geld verdient ... egal wie blutleer der Inhalt ist. Was im TV schon lange funktioniert, hat jetzt den Weg zum Buchdruck gefunden. Das mag vielleicht nicht neu sein, den bereits im Mittelalter wurde Dantes "göttliche Komödie" in vielen Teilen der Welt verpönt und doch gelesen, jedoch hat die Geistlosigkeit eines René Kuhns wieder mal neue Massstäbe gesetzt. Wer sich weiter schlau macht über Herr Kuhn, stösst schnell auf Tatsachen die irgendwie wenig überraschen: Frauenhandel mit Dominikanerinnen, Veruntreuung von mehreren tausend Franken und Rausschmiss aus der SVP (was allerdings DOCH überrascht, da das Frauenbild des Herr Kuhn irgendwie ins SVP Konzept passt). In seinem Blog schreibt er: "Anscheinend habe ich den Puls der Nation getroffen" und spricht darauf an, dass er sehr viel positive Reaktionen auf das Buch erhalten habe. Und tatsächlich, auf den ersten Seiten seines Gästebuches, liest man nur Lobeshymnen. Fällt da eventuell das Zensurbeil? Denn nur positive Feedbacks zu erhalten, das schafft nicht mal J.K. Rowling!
Nach seinem Outing als Todfeind aller Frauen die keinen Lippenstift benutzen und keinen Rouge auftragen , wurde ihm sein Amt als Luzerner SVP Präsident gekündigt. Aber dafür gab es einen Verlagsvertrag. Ich finde, das verhält sich diametral zueinander: Während die SVP ebenfalls ein sehr konservatives Frauenbild prägt und "linke und zerlumpte Vogelscheuchen" für die SVP ebenfalls unerwünscht sind, druckt der Verleger chauvinistisches Gedankengut obwohl er vermutlich komplett anderer Meinung ist. Heisst im Klartext: Die einen werfen ihn aus dem Verein obwohl sie insgeheim derselben Meinung sind, die Anderen fördern ihn obwohl sie wissen welchen Stuss dieser Typ von sich gibt.
Wie auch immer... Dies ist das Weltbild von René, darauf hat er ein Recht. Aber muss man den wirklich jedem dahergelaufenen Deppen einen Verlagsvertrag anbieten? Dafür mussten immerhin Bäume sterben, und das für jemanden der weniger Hirnzellen besitzt, als die erste Buchseite Zellulosezellen hat.

René bei Hugo Bigi
René`s Blog


Montag, 4. Januar 2010

der Korken fällt nicht weit von der Flasche



Willkommen im neuen Jahrzehnt! 2010... Das klingt doch jetzt mal schön futuristisch oder nicht? In fünf Jahren wird Marty Mcfly mit seinem Hoverboard durch die Strassen heizen und in acht Jahren löst Skynet einen Nuklearkrieg aus und radiert einen Grossteil der Menschheit aus. Willkommen in der Zukunft der leeren Versprechungen! Den genauso wie vor 10 Jahren (und länger) Hollywood die Zukunft gerne darstellte, genauso Realitätsfremd werden sich die Entwicklungen im Bereich der globalen Problemlösung erweisen.
Im September 2000 kamen die Staats - und Regierungschefs der 192 Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen in New York zusammen, um eine Bestandesaufnahme der ungelösten Konflikte und Probleme vorzunehmen, die unseren Planeten an der Schwelle zum neuen Jahrtausend heimsuchen werden. Die Liste der Milleniumsziele sollte bis 2015 verwirklicht werden. Zwei Drittel des Zeitraumes ist also verstrichen, vielleicht ein guter Zeitpunkt um Zwischenbilanz zu ziehen. Aber vorerst einmal ein Überblick der Luftschlösser:

1. Bekämpfung extremer Armut und Hunger. Halbierung der Hungernden bis 2015
2. Sicherung der Grundschulbildung für alle Jungen und Mädchen
3. Förderung der Gleichstellung der Geschlechter, Stärkung der Rechte der Frauen.
4. Reduzierung der Kindersterblichkeit
5. Verbesserung der Gesundheitsversorgung von Müttern
6. Bekämpfung von HIV/AIDS, Malaria etc.
7. Schutz des Klimas
8. Aufbau einer globalen Entwicklungspartnerschaft zwischen dem Westen und dem Süden
.

Es grenzt schon an Zynissmus wenn man bedenkt, dass wir uns von den meisten der vereinbarten Zielen innerhalb von 10 Jahren weit entfernt, anstatt genähert haben. Die Rechte der Frauen, mangelnde Schulbildung, extreme Armut und Unterernährung haben sich verschlimmert. Im Jahr 2000 zählte die UN- Sonderorganisation für Ernährung 785 Millionen unterernährte Menschen. 2009 wurde die Milliarden Grenze überschritten. der 8 jährige Chafuel muss weiter Ratten essen und alle 5 Sekunden stirbt einer seiner Altersgenossen.

In Afrika sterben rund 500`000 Frauen bei der Entbindung. 2004 gab es 36 Millionen HIV Infizierte, 2009 waren es bereits 39 Millionen (weil die westlichen Pharmariesen zu hohe Preise für Medikamente verlangen). Ziel 8, der Aufbau einer globalen Entwicklungspartnerschaft zwischen dem Westen und dem Süden entpuppte sich innerhalb von 10 Jahren zu einer einseitigen Ausbeutung der südlichen Resourcen durch den Westen. Der Klimaschutz schleppt sich dahin, Verbindliche Ziele am Klimagipfel in Kopenhagen 2009 gibt es nicht, die Richtlinien werden von den Mitgliedsstaaten bloss "zur Kenntnis" genommen.

Trotzdem sind wir ganz optimisstisch und brechen mit wehenden Girlanden, knallenden Korken und aufgesetzten Papphütchen ins neue Jahrzehnt auf, oder?
Solange unsere westliche Spassgesellschaft weiter funktioniert und Milch und Honig fliesst und solange niemand den wir kennen an Unterernährung stirbt oder vom degenerierten und bösen Klima an Ort und Stelle geröstet wird, kennen wir diese Probleme nur aus der Tagesschau...und diese lässt sich kurzum wegzappen. Mit einem Knopfdruck raus aus der Misere und rein ins Vergnügen mit "Deutschland sucht den Super Tankstellenwart" oder so was in der Art. Ein wahrer Segen, dieser Schutz der Distanz und die Abschirmung unserer kleinen Welt durch Nichtbetroffenheit.

Ein schönes neues Jahr Euch allen!

Montag, 19. Oktober 2009

Schleichende Radikalisierung


Die SVP und ihr Revolverblatt „Weltwoche“ reden von schleichender Islamisierung. Spürt ihrs auch schon? Die Bedrohung im Nacken, die Sichel über unseren Köpfen, Das Minarett aus dem Sumpf?...Pfffff.
Diese Scheiss Populisten machen mit uns was sie wollen. Merkt das der SVP wählende Schweizer nicht? Da beissen Leute auf Halbargumentationen und schizoiden Wahnvorstellungen an, werfen die Hände über den Köpfen zusammen und rennen schreiend vor der anscheinend kurz bevorstehenden Muselmann Invasion davon.
Langsam reichts! Da sitzt ein Rassist in einem Büro irgendwo in Österreich und zeichnet im Auftrag der SVP hetzerische Plakate die an Respektlosigkeit einer Minderheit gegenüber, legal nicht zu unterbieten sind. Das ist für mich schon Grund genug diese Partei zu verabscheuen. Wie kommt man dazu Raketen mit Minaretten zu vergleichen? Da muss doch schon grundsätzlich ein tiefer Groll (oder sogar Hass?) vorhanden sein damit man solchen polemischen Bullshit propagieren und glauben kann. Seid auf der hut: jeder Moslem versteckt ein Sprengstoffgurt unter seiner Kutte.
Solche Politik will ich nicht! Eine Politik die auf Panik Verbreitung und Manipulation aufgebaut ist. Eine Politik in welcher gegenseitige Aufhetzung mehr Stellenwert hat als gemeinsame Konfliktlösung. Eine Politik die Minderheiten verbal und visuell mit Füssen tritt. Eine Politik die feindseelige Stimmung vorsätzlich verbreitet. Eine Politik die unser Land international in Verruf bringt. Eine Politik welche unser Land mit christenfeindlichen Ländern vergleicht um selber besser dazustehen. Eine Politik welche rassistische Tendenzen an den Tag legt und bewusst an der Grenze der Legalität polarisiert. Eine Politik welche Diskriminierung mit Meinungsfreiheit rechtfertigt. Eine Politik die pauschalisiert und nur zwischen schwarz und weiss unterscheidet. Eine Politik die mich auffordert einen solchen Text zu verfassen!
Schleichende Islamisierung? Das einzige was ich spüre ist eine schleichende Radikalisierung. Soll es zum Alltag werden das uns feindseelige Plakate suggerieren das alles fremde auch bedrohlich ist?
Das die SVP ihre Respektlosigkeit mit freier Meinungsäusserung rechtfertigen will ist beinahe so dreist wie die Verbreitung ihres online Games „minarett attack“. Denn nur schon aus Höflichkeit sollte man solchen Dreck sein lassen. Würde man sich einen Moment lang mit der islamischen Kultur auseinadersetzten, würde man vielleicht verstehen dass solche Respektlosigkeiten verletzend sein können.

„Der Islam überrollt uns!“ Ja, mit sage und schreibe vier Minaretten welche zurzeit in der Schweiz stehen. „Minarette werden wie Pilze aus dem Boden schiessen!“ Genau, jeder der schon mal ein Dachfenster in sein Haus einbauen wollte, weiss wie quer sich die Behörden stellen wenn es darum geht, das Stadt - bzw. das Dorfbild zu verändern. Da werden es Minarette mit Sicherheit nicht leichter haben. „In moslemischen Ländern darf man keine Kirchen bauen.“ Tja, Erstens ist das falsch und zweitens würde uns das keinen Dreck besser machen.

Ich persönlich mache mir keinen Deut aus Religionen. Verurteile jedoch die Ächtung von Minderheiten, egal ob in religiöser, ethnischer oder geschlechtlicher Hinsicht.

Die SVP lebt von Vorurteilen und suggeriert, dass jeder Moslem ein Terrorist sei. Würde man sich als Gegner der Partei ebenfalls solcher primitiven Mittel bedienen, könnte man behaupten, dass jeder SVP Sympathisant insgeheim ein Rassist sei. Tu ich aber nicht!

Samstag, 10. Oktober 2009

Bill Maher`s "Religulous"


Der amerikanische Comedian Bill Maher holt zum Kinnhaken aus. In seinem Dok Film "Religulous" folgt er der Frage, warum erwachsene Menschen an (meist christlich) religiöse Märchen glauben. Bereits früher machte Maher in den Staaten auf sich aufmerksam indem er immer wieder brisante Themen kritisch abhandelte. Natürlich wurde der Film in religiösen Kreisen verrissen. Religiös neutrale Filmkritiken schrieben, dass Maher für seine gnadenlos entblössenden Interviews nur "schwache und dumme" Gläubige vorführte, welche ihm rethorisch völlig unterlegen waren. Das mag zwar stimmen, jedoch bezweifle ich, dass "starke und clevere" Gläubige die besseren Argumente gehabt hätten um regnende Frösche oder sprechende Schlangen zu rechtfertigen.
Der Film funktioniert simpel: Da ist dieser Mann der nicht an einen Gott glaubt und davon überzeugt ist, dass die Bibel nicht mehr als ein Roman ist. Maher möchte deshalb in Erfahrung bringen, weshalb andere diese Geschichten glauben oder sogar ihren Lebensinhalt danach richten. Mit Rafinesse und derber Gegenüberstellung der Tatsachen bringt Maher seine Gesprächspartner in Erklärungsnot. Beispiel? Maher fragt eine vernarrte Christin in einem US Jesus Vergnügungspark (!!!) ob sie, wenn ihr als Kind die Geschichte des Rotkäppchens als altes Testament verkauft worden wäre, heute an Rotkäppchen glauben würde. Da wird dann schon mal einen Augenblick zulange überlegt wie man darauf jetzt antworten könnte.
Aber auch Senatoren, radikale Rabbis, selbtsterannte Abzocker Priester und durchgeknallte Jesusjünger kommen zu Wort. Und alle reden sie geistloses Zeugs vor sich hin und rechtfertigen das Wortspiel des Filmtitels bestens.
Man kann schon sagen, dass Bill Maher sich Deppen ausgesucht hat die ihm mit ihren Jesus Abenteuergeschichten nur besätigen, dass Religion weder Hand noch Fuss hat. Das kann man kritisieren. Ich finde jedoch dass man genau bei solchen Deppen am besten spürt, dass Religion das Handeln der Menschheit ad absurdum führt.

Fies, frech und für Agnostiker wie mich ein äussert unterhaltender Dok Film mit einem symphatischen, wenn auch zum Teil etwas arroganten, Bill Maher.


Samstag, 3. Oktober 2009

Polanski



Polanski, Gaddafi, oder Steinbrück...alle machen sie uns international die Hölle heiss. Die Schweiz steht in letzter Zeit irgendwie häufiger im globalen Rampenlicht als ihr schrägstrich uns lieb ist. Und irgendwie verkommt jede dieser unangenehmen Situtationen früher oder später zur Farce. Wir Schweizer scheinen ein Talent zu haben, Entscheide die grundsätzlich richtig sind, trotzdem immer wieder unschön zu fällen. Unschön weil die Entscheide moralisch meist richtig sind, oft aber in einem unagenehmen Kontext stehen. So auch die aktuellste Ausgabe von "Manege frei! die Schweiz macht sich zum Affen, obwohl sie es gar nicht so meint und eigentlich nur Gutes tun will, aber international so unter Druck steht, dass ihr die Muffe geht."

Polanski wartet auf seine Auslieferung. Kinderschänder gehören eingebunkert, auch Polanski! Seltsam ist nur, dass man Polanski (dessen künstlerisches Schaffen ich sehr schätze) 30 Jahre lang ein - und aus gehen lässt. Wollte man in Gstaad erst noch weitere 20 Jahre Steuern kassieren bis man ihn den Amis ausliefert? Der oberste Schweizer justitz Fritze, direkt unter Schlumpf, sagte dazu folgendes:
"Man wusste zum ersten mal wann und wo sich Roman Polanski in der Schweiz aufhalten würde."
Ach so ist das....was seit ihr denn für faule Säcke? Wartet man also in der Schweiz solange bis einem Kriminelle in die Arme laufen? Das ist ja armseeliger als Angeln in der Fischzucht! Ich stelle mir das so vor: Zwei Polizisten sitzen auf ihrem Posten und lesen Zeitung. Sagt der eine zum Anderen: "Hast du gelesen? Polanski landet in Zürich...sollen wir uns den mal vornehmen?" Darauf der Andere: "Och ich weiss nicht. Steht denn da auch die Uhrzeit und die Flugnummer?"

Was hindert eigentlich das Komitee des zürcher Filmfestivals daran den Preis, mit welchem Polanski geehrt werden sollte, trotzdem zu verleihen? Die werden ja sogar posthum verliehen wieso also nicht perknast? Passt die glänzende Figur nicht zwischen den Gitterstäben durch?